Frequently Asked Questions (FAQ)

Fragen zum Banking

Sie haben Fragen, die das Online Banking betreffen, wie beispielsweise die Autorisierungsverfahren iTAN, mTAN und BAL-TAN? Oder möchten wissen, wie Sie das Banking Center erreichen? Wir haben Ihnen die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zusammengestellt.

 

Allgemeine Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf allgemeine Fragen rund um das Banking beim Bankhaus August Lenz.

Unser Banking Center

Unser Banking Center steht Ihnen montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800. 70 170 70 oder unter info@banklenz.de sehr gerne zur Verfügung.
Das Banking Center beantwortet alle Kundenanfragen rund um das Bankhaus August Lenz. Außerdem ist es Ihre Anlaufstelle für das Telefonbanking.

 

Unsere Sicherheitsverfahren

Für das Online Banking stehen Ihnen die beiden Verfahren BAL-TAN und mTAN zur Verfügung. Beide arbeiten mit der sogenannten Zwei-Faktoren-Autorisierung und gehören damit zu den sichersten Autorisierungsverfahren im Online Banking.

Wenn Sie das mTAN-Verfahren verwenden möchten, wenden Sie sich bitte an das Banking Center (montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800. 70 170 70 oder unter info@banklenz.de). Bei der Nutzung des Online Bankings auf einem mobilen Endgerät (z. B. Handy oder Tablet) ist die Nutzung des mTAN-Verfahrens nicht möglich.

Das BAL-TAN-Verfahren schalten Sie in Ihrem Online Banking frei. Aus Sicherheitsgründen erfolgt ein postalischer Versand des Super-Passworts. Durch Eingabe im Online Banking wird Ihnen ein App-Passwort angezeigt, welches Sie zur Aktivierung in Ihre App eingeben. Dieses Passwort können Sie im Anschluss ändern und frei wählen.

Wenn Sie im Banking Center anrufen, müssen Sie sich mit Ihrer Kundenidentifikationsnummer und zwei Ziffern Ihrer sechsstelligen PIN authentifizieren. Bei jeder Transaktion müssen Sie zusätzlich eine TAN von Ihrer Liste, eine auf Ihr Mobiltelefon zugesandte mTAN oder eine Push-TAN aus unserer BAL-TAN-App angeben, die mit der Nutzung verfällt. Standardmäßig aktivieren wir für jeden Kunden das iTAN-Verfahren. Das iTAN-Verfahren können Sie seit dem 14. September 2019 ausschließlich für Telefonbanking nutzen.

 

FAQ zum Online Banking

Das Online Banking ist Ihr Verwaltungstool für Ihre Bankhaus-August-Lenz-Konten. Im Online Banking können Sie selbst Transaktionen auslösen, Ihre mobilen Endgeräte verwalten, Kreditkartenumsätze einsehen, sich für das Authentifizierungsverfahren BAL-TAN freischalten und vieles mehr.

 

BAL-TAN

Technische Anforderungen: Kompatibel mit Smartphones und Tablets ab Android 5.0 oder iOS 10.0.

    • BAL-TAN: Automatisch generierte TAN für eine Transaktion, die über die BAL-TAN App generiert wird, um eine Transaktion freizugeben. Um die App zu nutzen, muss ein App-Passwort am Ende der erstmaligen Registrierung und bei der späteren Nutzung eingegeben werden.
    • Persönliche PIN: Passwort, das benötigt wird, um sich auf der Online-Banking-Webseite anzumelden.
    • Super-Passwort: Code, der im Online Banking benötigt wird, um einen Aktivierungscode für ein Gerät (i.d.R. Smartphone oder Tablet) zu erzeugen.
    • Aktivierungscode: Einmaliger Code, der nach Eingabe des Super-Passworts auf der Online-Banking-Webseite angezeigt wird. Dieser Aktivierungscode muss dann in der BAL-TAN-App einmalig eingegeben werden, um ein Gerät für das BAL-TAN-Verfahren zu registrieren.
    • App-Passwort: Passwort, das benötigt wird, um auf die BAL-TAN-App zuzugreifen, mit der Transaktionen freigegeben werden können. Das App-Passwort ist geräteübergreifend gültig. Wenn über das Online Banking ein neues App-Passwort angefordert wird, wird das aktuelle App-Passwort sofort gesperrt und auf dem Postweg ein neues zugestellt.

Mit dem BAL-TAN-Verfahren können Sie Transaktionen in Ihrem Online Banking einfach und sicher freigeben. Hierfür benötigen Sie ein Smartphone oder Tablet und die dazugehörige BAL-TAN-App. Diese finden Sie in Ihrem jeweiligen App-Store.
Das BAL-TAN-Verfahren ist durch die Zwei-Faktor-Autorisierung (2FA) eines der sichersten Autorisierungsverfahren im Online Banking. Um Missbrauch vorzubeugen, ist eine BAL-TAN immer nur eine begrenzte Zeit gültig und kann nur für eine einzige, spezifische Transaktion verwendet werden.
Eine BAL-TAN ist nach Generierung für 300 Sekunden bzw. 5 Minuten gültig. Nach Ablauf der Zeit verfällt die BAL-TAN und die Transaktion kann nicht mehr freigegeben werden. Die BAL-TAN muss erneut generiert werden.
Die initiale Beantragung der BAL-TAN können Sie im Servicebereich Ihres Online Bankings (Menüpunkt „Sicherheit“) vornehmen. Nach erfolgreicher Beantragung erhalten Sie Ihr Super-Passwort auf postalischem Weg. Durch die Eingabe im Online Banking (Reiter „Service“, Unterpunkt „Sicherheit“) erhalten Sie einen Aktivierungscode, den Sie nur für die erstmalige Nutzung der App benötigen (diese Schritte zeigt Ihnen unser Erklärvideo). Nach der Aktivierung vergeben Sie ein eigenes Passwort, um künftig die App zur Freigabe von Transaktionen nutzen zu können. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Wenn Sie keine Post erhalten haben, kontaktieren Sie bitte unser Banking Center unter der kostenfreien Rufnummer 0800 70 170 70. Eventuell sind Ihre Adressdaten lückenhaft oder nicht auf dem aktuellen Stand. Bitte gleichen Sie Ihre Daten mit unseren Mitarbeitern ab, damit wir Ihnen Ihr Super-Passwort zuschicken können.
Wenn Sie Ihr Super-Passwort verlegt/vergessen haben, können Sie im Service-Bereich Ihres Online Bankings ein neues Super-Passwort anfordern. Diese wird Ihnen erneut auf dem postalischen Weg zugesendet. Mit der Bestellung eines neuen Super-Passworts verliert das ursprüngliche Super-Passwort seine Gültigkeit.
Laden Sie sich die BAL-TAN-App aus dem geeigneten App-Store (Apple Store bzw. Google Play) auf Ihr Smartphone oder Tablet. Beim Starten der App müssen Sie für die initiale Aktivierung Ihre Kundennummer und einen gültigen Aktivierungscode eingeben. Der Aktivierungscode wird Ihnen nach Eingabe Ihres Super-Passworts in Ihrem Online Banking angezeigt. Nach erfolgreicher Anmeldung können Sie ein eigenes Passwort für die App vergeben. Das Passwort muss mindestens sechs Zeichen lang sein und kann sich grundsätzlich beliebig aus allen Zeichen zusammensetzen. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Im Service-Bereich Ihres Online Bankings können Sie ein neues Zielgerät mit ihrem Super-Passwort hinzufügen. Nach erfolgreicher Aktivierung des Zielgerätes besteht die Möglichkeit, weitere Zielgeräte hinzuzufügen (die einzelnen Schritte zeigt Ihnen unser Erklärvideo). Achtung: Sie müssen für jedes Zielgerät mit Hilfe Ihres Super-Passworts im Online Banking einen neuen Aktivierungscode generieren, um es aktivieren zu können.
Im Service-Bereich Ihres Online Bankings können Sie ihre registrierten Endgeräte verwalten. Wählen Sie das zu entfernende Endgerät aus und drücken sie auf ‚entfernen‘.
Ist der Aktivierungscode für das Zielgerät vor der Benutzung abgelaufen oder wurde dieser vergessen, können Sie sich über Ihr Online Banking einen neuen Aktivierungscode generieren lassen. Der Aktivierungscode wird direkt im Online Banking angezeigt. Der alte Aktivierungscode verfällt bzw. wird mit der Neuanforderung ungültig.
Wenn Sie Ihr App-Passwort nach der initialen Aktivierung nicht vergeben oder es vergessen haben, kann ein neues Passwort über Ihr Online Banking oder das Banking Center angefordert werden. Das neu generierte BAL-TAN-App-Passwort wird Ihnen per Post zugestellt. Es ist übergreifend für alle Geräte gültig, auf denen die BAL-TAN-App installiert ist.
Ihr App-Passwort können Sie direkt in der BAL-TAN-App ändern. Das Passwort muss mindestens sechs Zeichen lang sein und kann sich grundsätzlich beliebig aus allen Zeichen zusammensetzen. Das App-Passwort ist geräteübergreifend gültig.
Wählen Sie in Ihrem Online Banking als Autorisierungsmethode ‚BAL-TAN‘ aus. Danach öffnen Sie auf Ihrem registrierten Endgerät die BAL-TAN-App und können dort, nach erfolgreichem Login, die Transaktion nochmals prüfen und dann freigeben.
Die BAL-TAN wird verworfen, sobald diese dreimal falsch eingegeben wurde. Nach insgesamt sechs fehlgeschlagenen Versuchen wird das Verfahren gesperrt. Um es wieder zu aktivieren, kontaktieren Sie bitte das Banking Center. Es steht Ihnen montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800. 70 170 70 oder unter info@banklenz.de sehr gerne zur Verfügung.
Wenn Sie mehrfach ein falsches App-Passwort eingegeben haben, wird die BAL-TAN-App gesperrt. Bitte beantragen Sie dann im Online Banking ein neues BAL-TAN-App-Passwort. Dieses wird aus Sicherheitsgründen postalisch versandt. Nach Erhalt des Briefes geben Sie das Ihnen übersandte Passwort in der App ein und vergeben direkt nach der ersten Anmeldung ein neues eigenes Passwort. Eine Neuinstallation der BAL-TAN-App oder eine Neueinrichtung Ihres Endgerätes im Online Banking ist nicht erforderlich. Alternativ kann das BAL-TAN-App-Passwort auch im Banking Center angefordert werden.
Im Service-Bereich Ihres Online Bankings können Sie Ihre Endgeräte verwalten und entfernen. Hier können Sie Ihre Endgeräte bei Verlust für das BAL-TAN-Verfahren deaktivieren.

iTAN

Achtung: Aufgrund der EU-Richtlinie PSD2 ist das iTAN-Verfahren seit dem 14.09.2019 nur noch für das Telefonbanking nutzbar. Für das Online Banking stellen Sie bitte auf das mTAN-Verfahren oder das BAL-TAN-Verfahren um.

Eine iTAN („indizierte Transaktionsnummer“) ist ein, aus verschiedenen Ziffern bestehendes, Einmalpasswort, das Sie nur noch im Telefonbanking verwenden können, um Ihre Transaktionen zu autorisieren. Sobald Sie ein Konto beim Bankhaus August Lenz eröffnet haben, wird Ihnen per Post Ihre persönliche iTAN-Liste zugeschickt. Achtung: Als Neukunde nutzen Sie bitte die iTAN-Liste, um sich vom Banking Center (montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800. 70 170 70 oder unter info@banklenz.de) für eines unserer sicheren Autorisierungsverfahren mTAN oder BAL-TAN registrieren zu lassen. Sie benötigen eines dieser beiden Verfahren, um Ihre Online-Transaktionen freigeben zu können.
Kontaktieren Sie bitte unser Banking Center. Eventuell sind Ihre Adressdaten lückenhaft oder nicht auf dem aktuellen Stand.
Sollten auf Ihrer iTAN-Liste weniger als 30 offene iTANs zur Verfügung stehen, schicken wir Ihnen automatisch eine neue Liste per Post zu.
Gehen Sie zur Aktivierung der neuen Liste in Ihrem Online Banking in den Bereich Verwaltung/Sicherheit und klicken Sie dort auf iTAN-Liste aktivieren. Für die Aktivierung der neuen iTAN-Liste benötigen Sie eine iTAN Ihrer alten Liste, eine mTAN oder das BAL-TAN-Verfahren. Sobald Sie Ihre neue iTAN-Liste aktiviert haben, sind die übrigen iTANs der alten Liste ungültig und können nicht weiter verwendet werden.
Sollten Sie keine iTAN auf der Liste übrig haben, um die neue Liste zu aktivieren, können Sie die neue Liste auch per mTAN oder mit dem BAL-TAN-Verfahren aktivieren. Sie können sich auch telefonisch an unser Banking Center wenden. Die Anfrage auf Aktivierung muss dann schriftlich erfolgen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, die neue iTAN-Liste zu aktivieren, bevor alle iTANs der alten Liste aufgebraucht sind.
Sollte Ihre iTAN-Liste abhandenkommen z. B. durch Diebstahl oder Verlust, reagieren Sie bitte unverzüglich und lassen Sie Ihre iTAN-Liste löschen.

  1. Löschung über Banking Center
    Kontaktieren Sie unser Banking Center unter der kostenfreien Rufnummer 0800 70 170 70. Schildern Sie den Sachverhalt und geben Sie Ihnen den Auftrag, Ihre iTAN-Liste zu löschen.
  2. Löschen über das Online Banking
    Melden Sie sich in Ihrem Account an. Gehen Sie in den Bereich Service/Sicherheit und klicken Sie auf iTAN-Liste löschen. Die Löschung funktioniert ohne Autorisierung, d. h. ohne Eingabe einer TAN, und ist sofort aktiv. Anschließend können Sie eine neue iTAN-Liste anfordern. Diese wird Ihnen innerhalb weniger Werktage per Post zugestellt. Beachten Sie, dass die neue iTAN-Liste noch aktiviert werden muss. Verwenden Sie für die Aktivierung eine mTAN, das BAL-TAN-Verfahren oder wenden Sie sich an unser Banking Center, wenn Sie keines dieser Verfahren aktiviert haben.

mTAN

Eine mTAN („mobile Transaktionsnummer“) ist ein aus verschiedenen Ziffern bestehendes Einmalpasswort, das Sie von uns per SMS auf Ihr Mobiltelefon geschickt bekommen, um in Ihrem Online Banking Transaktionen zu autorisieren. Für die Verwendung von mTANs müssen Sie das mTAN-Verfahren aktiviert haben. Eine mTAN ist zeitlich begrenzt gültig und verfällt nach wenigen Minuten. Sollte die mTAN verfallen, bevor Sie Ihre Transaktion durchgeführt haben, können Sie sich jederzeit eine neue mTAN auf Ihr Mobiltelefon schicken lassen.
Wenn Sie das mTAN-Verfahren nutzen möchten, wenden Sie sich bitte an das Banking Center (montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800. 70 170 70 oder unter info@banklenz.de). Sie benötigen dazu eine deutsche Mobilfunknummer.
Das mTAN-Verfahren ist eines der sichersten Autorisierungsverfahren im Online Banking. Um Missbrauch vorzubeugen, ist eine mTAN immer nur wenige Minuten gültig und kann nur für eine einzige, spezifische Transaktion verwendet werden. Achten Sie dennoch unbedingt darauf, Ihren Computer und Ihr Device zu schützen. Wir empfehlen Ihnen, ein aktuelles Antivirenprogramm zu verwenden und Passwörter sowie weitere empfindliche Daten nicht auf Ihrem Computer bzw. Device zu speichern.
Weitere Sicherheitshinweise haben wir für Sie hier zusammengetragen.
Sobald Sie eine mTAN zur Bestätigung Ihrer Transaktion angefordert haben, ist diese für Ihre eigene Sicherheit im Online Banking zeitlich begrenzt gültig. Sie haben wenige Minuten Zeit, die mTAN einzugeben, bevor diese verfällt.

Nach Ablauf der Gültigkeit können Sie eine neue mTAN zur Bestätigung Ihrer Transaktion anfordern.

Wir möchten, dass das Online Banking für Sie so sicher wie möglich ist. Eine Nutzung desselben mobilen Endgeräts für den Zugang zum Online Banking und die Autorisierung stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar und sollte nach Empfehlungen der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) vermieden werden. Sollte Ihr Mobiltelefon gestohlen werden oder durch datenauslesende Schadsoftware kompromittiert sein, möchten wir das Risiko für Sie dennoch gering halten. Daher haben wir entschieden, dass die mTAN nicht auf dem mobilen Endgerät eingegeben werden kann, über welches das Online Banking abgerufen wird. Diese Sicherheitsmaßnahme haben wir auch technisch umgesetzt, so dass Sie die mTAN gar nicht erst über Ihr Mobiltelefon anfordern können. Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit bitten wir um Ihr Verständnis für diese Einschränkung.
Ja, solange Sie Ihre hinterlegte Mobilfunknummer im Ausland verwenden und SMS erhalten können. Die SMS mit Ihrer mTAN wird Ihnen wie gewohnt auf Ihre Mobilfunknummer geschickt, auch wenn Sie sich im Ausland befinden.
Leider nein. Wir unterstützen für das Zusenden der mTAN aktuell nur Mobilfunknummern des deutschen Mobilfunknetzes.
Wenn Sie ein neues Gerät registrieren bzw. Ihre Mobilfunknummer ändern möchten, wenden Sie sich bitte an das Banking Center (montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800. 70 170 70 oder unter info@banklenz.de).
Sollte Ihr Mobiltelefon, welches Sie dem mTAN-Verfahren zugeordnet haben, durch Diebstahl oder Verlust abhandenkommen, reagieren Sie bitte unverzüglich und sperren Sie das mTAN-Verfahren oder hinterlegen Sie eine andere Mobilfunknummer! Ihnen stehen die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:

1. Sperrung über telefonischen Kontakt zum Banking Center
Kontaktieren Sie unser Banking Center unter der kostenfreien Rufnummer 0800 70 170 70. Schildern Sie den Sachverhalt und geben den Auftrag, Ihr mTAN-Verfahren zu sperren. Unsere Mitarbeiter können dies mit sofortiger Gültigkeit sperren, so dass keine weitere Nutzung möglich ist. Sie können das mTAN-Verfahren zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit wieder aktivieren, indem Sie unser Banking Center kontaktieren oder das Verfahren in Ihrem Online Banking mittels BAL-TAN reaktivieren.

2. Sperrung über das Online Banking
Sperren Sie Ihre mTANs direkt im Online-Banking, indem Sie sich in Ihrem Account anmelden. Gehen Sie in den Bereich Service/ Sicherheit auf mTAN sperren. Die Sperrung funktioniert ohne Autorisierung, d. h. ohne Eingabe einer TAN, und ist sofort aktiv. Sie können das mTAN-Verfahren zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit wieder aktivieren, indem Sie unser Banking Center kontaktieren.

3. Änderung der hinterlegten Mobilfunknummer
Da die mTAN an eine Mobilfunknummer gebunden ist, empfehlen wir bei Verlust oder Diebstahls Ihres Mobiltelefons die Änderung der für das Sicherheitsverfahren hinterlegten Mobilfunknummer. Die Änderung der Nummer können Sie telefonisch mit unserem Banking Center durchführen. Beachten Sie, dass Sie für die Autorisierung der Änderung eine iTAN oder BAL-TAN benötigen.

Sollten Sie das gesperrte mTAN-Verfahren wieder entsperren wollen, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

1. Entsperrung über telefonischen Kontakt zum Banking Center
Kontaktieren Sie unser Banking Center unter der kostenfreien Rufnummer 0800 70 170 70. Schildern Sie den Sachverhalt und geben Sie den Auftrag, Ihr mTAN-Verfahren zu entsperren. Unsere Mitarbeiter werden Sie durch den Vorgang führen.

2. Entsperrung im Online Banking
Gehen Sie in Ihrem Online Banking in den Bereich Verwaltung/Sicherheit. Sie finden dort die möglichen Verwaltungsoptionen für Ihr mTAN-Verfahren und können dieses entsperren. Beachten Sie, dass Sie zum Entsperren Ihres mTAN-Verfahrens eine gültige BAL-TAN benötigen.

Wenn Sie die mTAN zum Bestätigen Ihrer Transaktion falsch eingeben, wird Ihre Transaktion nicht durchgeführt. Ihnen wird eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt und Sie erhalten erneut die Möglichkeit, die mTAN einzugeben.

Sollten Sie die mTAN mehrfach hintereinander falsch eingeben, wird Ihr mTAN-Verfahren aus Sicherheitsgründen gesperrt. Sie können das Verfahren telefonisch über unser Banking Center oder über das Online Banking per Angabe einer BAL-TAN wieder entsperren.

Wenn Sie Ihre mTAN zur Bestätigung einer Transaktion mehrfach hintereinander falsch eingeben, wird Ihr mTAN-Verfahren aus Sicherheitsgründen gesperrt. Sie können das Verfahren telefonisch über unser Banking Center oder über das Online Banking per Eingabe einer BAL-TAN wieder entsperren.

 

FAQ zu Online-Zahlungen mit Kreditkarte (Transakt)

Im Rahmen der Zahlungsdiensterichtlinie Payment Services Directive2 (PSD2), die zum 14. September 2019 in Kraft getreten ist, ergeben sich u.a. Änderungen für Online-Zahlungen mit Ihrer Kreditkarte.

 

Transakt ist das 3-D Secure Sicherheitsverfahren von Mastercard (Mastercard® Identity Check™) für Onlinezahlungen. Das Authentifizierungsverfahren dient zur eindeutigen Identifizierung eines Karteninhabers bei Kreditkartenzahlungen im Internet.
Wenn Sie die Transakt-App nutzen, erhalten Sie bei einer Zahlung mit Kreditkarte eine Push-Nachricht in Ihrer App. Diese fordert Sie dazu auf, die Zahlung entweder zu bestätigen oder abzulehnen.
Sie können sich mit ihrem Smartphone oder Tablet unter www.mein-transakt.de registrieren. Halten Sie hierzu bitte Ihre Kreditkarte bereit.
Seit dem 14. September 2019 erfordert die Payment Services Directive2 (PSD2) der EU für Onlinezahlungen eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das 3-D Secure-Verfahren (bekannt als Mastercard® Identity Check™) ist die Lösung für Kreditkartenzahlungen im Internet. Bei teilnehmenden Händlern können Sie nur noch einkaufen, wenn Sie Ihre Kreditkarte für das Sicherheitsverfahren registrieren. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mein-transakt.de/faq.html

 

FAQ zum Telefonbanking

Finden Sie hier die Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Telefonbanking.

 

Für das Telefonbanking rufen Sie im Banking Center an und authentifizieren sich mittels Ihrer Kundenidentifikationsnummer und zwei Stellen Ihrer sechsstelligen PIN. Für jede Transaktion verwenden Sie eine iTAN von Ihrer Liste, eine mTAN oder eine BAL-TAN zur Bestätigung. Die jeweilige TAN verfällt mit der Nutzung.
Unser Banking Center steht Ihnen montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800. 70 170 70 oder unter info@banklenz.de sehr gerne zur Verfügung.
Wenn Sie im Banking Center anrufen, müssen Sie sich mit Ihrer Kundenidentifikationsnummer und zwei Ziffern Ihrer sechsstelligen PIN authentifizieren. Bei jeder Transaktion müssen Sie zusätzlich eine TAN von Ihrer Liste, eine auf Ihr Mobiltelefon zugesandte mTAN oder eine Push-TAN aus unserer BAL-TAN-App angeben, die mit der Nutzung verfällt. Standardmäßig aktivieren wir für jeden Kunden das iTAN-Verfahren. Das iTAN-Verfahren können Sie ab dem 14. September 2019 ausschließlich für Telefonbanking nutzen.

 

Einfügen von Bankhaus-August-Lenz-Konten bei Drittanbietern

Im Rahmen der Zahlungsdiensterichtlinie Payment Services Directive2 (PSD2), die zum 14. September 2019 in Kraft getreten ist, können Sie Ihre Bankhaus-August-Lenz-Konten auch über Drittanbieter verwalten und nutzen.

 

Mit dem activeTAN-Verfahren können Sie Ihre Bankhaus August Lenz Kontoinformationen für Drittanbietern freigeben und in deren Portalen einbinden.
Um sich für das activeTAN-Verfahren zu registrieren, rufen Sie in unserem Banking Center an. Nach erfolgreicher Legitimation erhalten einen Brief mit Login-Daten für das activeTAN-Verwaltungs-Portal. Nach erfolgreichem Login können Sie hier Ihre activeTAN-App aktivieren.
Dies ist abhängig von dem von Ihnen gewählten Drittanbieter. In der Regel wird die Legitimationsaufforderung via activeTAN durch Sie über die Bedienoberfläche des Drittanbieters initiiert.
Um einen genehmigten Drittanbieter den Zugriff wieder zu entziehen, rufen Sie in unserem Banking Center an. Widerrufene Zugriffsrechte können zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit über Ihren Admin-Bereich wieder aktiviert werden.  Alternativ können Sie den Zugriff auch erneut über die Bedienoberfläche des Drittanbieters initiieren und via Legitimation mit activeTAN aktivieren.

 

FAQ zum Thema Steuerausländer

Wir haben Ihnen die wichtigsten Fragestellungen zum Thema Steuerausländer zusammengetragen und beantwortet.

 

Als Steuerausländer gilt jede natürliche Person, die weder einen Wohnsitz noch den gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland unterhält. Juristische Personen können ebenfalls den Steuerausländerstatus beantragen, wenn weder Ort der Geschäftsleitung noch eine Niederlassung/Zweigstelle o.ä. in Deutschland unterhalten wird.
Sind Sie Steuerausländer, unterliegen Sie mit wenigen Ausnahmen nicht den Regelungen zum Kapitalertragsteuerabzug. Ob und in welcher Höhe Sie die in Deutschland erzielten Kapitalerträge in Ihrem Wohnsitzland versteuern müssen, hängt von den Besteuerungsvorschriften Ihres Wohnsitzlands bzw. ggfs. von bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen ab.
Prüfen Sie zunächst, ob Sie die Voraussetzung für den Status des Steuerausländers erfüllen. Sofern Sie eine Meldeanschrift außerhalb von Deutschland haben, verwenden Sie für die Mitteilung Ihres Steuerausländerstatus bitte unseren Serviceauftrag „Meldung von Adressänderung / Änderung von persönlichen Angaben“ und senden diesen unterschrieben an

Bankhaus August Lenz & Co. AG
Account Service
Holbeinstr. 11
81679 München
GERMANY

Gern können Sie uns den Vordruck auch unterschrieben per Fax (+49) 89 960 12 100 oder als E-Mail-Anhang an info@banklenz.de zu kommen lassen. Alternativ können Sie uns auch telefonisch über die Änderung Ihrer Daten informieren. Sie benötigen hierzu Ihre PIN und Super PIN. Für Anrufe aus dem Ausland können Sie unser Banking Center unter der Rufnummer (+49) 89 960 11 111 erreichen.

Bitte beachten Sie, dass Sie uns bei einem Umzug von Deutschland in das Ausland zusätzlich zwingend die von der ausländischen Finanzbehörde ausgestellte Wohnsitzbescheinigung zusenden.

Der Steuerausländerstatus wird ab Vorliegen des vollständig ausgefüllten und handschriftlich unterzeichneten Formulars “ Serviceauftrag –Meldung von Adressänderung / Änderung von persönlichen Angaben “ sowie der von der ausländischen Finanzbehörde ausgestellten Wohnsitzbescheinigung berücksichtigt, bei telefonischen Aufträgen erst mit Eingang der genannten Wohnsitzbescheinigung. Ab diesem Zeitpunkt nehmen wir mit Ausnahme bei Dividenden inländischer Kapitalgesellschaften keinen Steuerabzug mehr vor. Eine rückwirkende Berücksichtigung ist nicht möglich.
Ja, sobald jeder Kontoinhaber für sich die Voraussetzungen für den Steuerausländerstatus erfüllt und uns das Formular “ Serviceauftrag –Meldung von Adressänderung / Änderung von persönlichen Angaben “ sowie die von der ausländischen Finanzbehörde ausgestellten Wohnsitzbescheinigung vorliegt.
Wir haben als Bank nicht die Möglichkeit, bereits einbehaltene Kapitalertragsteuern zu erstatten. Sie können jedoch zur Kapitalertragsteuererstattung einen Antrag an das Bundeszentralamt für Steuern richten. Dem Antrag legen Sie bitte Ihre Jahressteuerbescheinigung im Original sowie den Nachweis über die Steuerausländereigenschaft (Bescheinigung der ausländischen Steuerbehörde oder dortige Meldebescheinigung und ggf. Abmeldebescheinigung des deutschen Einwohnermeldeamts) bei.
Ja. Wir sind gesetzlich im Rahmen der Zinsinformationsverordnung dazu verpflichtet, alle erwirtschafteten Erträge aus Zins- und Dividendenzahlungen an das Bundeszentralamt für Steuern zu melden.
Ändern sich Ihre steuerlichen Verhältnisse und verlegen Sie Ihren Wohnsitz zurück nach Deutschland, liegen die Voraussetzungen für den Steuerausländerstatus nicht mehr vor. Bitte geben Sie uns daher unmittelbar Ihren Wohnsitzwechsel bekannt, der Steuerausländerstatus endet dann automatisch.

 

FAQ zur Kirchensteuer

Hier finden Sie alle wichtigen Fragen und Antworten zum Thema Kirchensteuer.

 

Die Kirchensteuer ist eine Steuer, die Religionsgemeinschaften von ihren Mitgliedern zur Finanzierung der Ausgaben der Gemeinschaft erheben. Sie beträgt 8% bzw. 9% der Einkommensteuer, abhängig davon, in welchem Bundesland Sie Ihren Wohnsitz haben.
Anträge auf Einbehalt der Kirchensteuer können für 2014 nicht mehr berücksichtigt werden. Hat sich bei Ihnen die Kirchsteuerpflicht unterjährig geändert, ist eine Verrechnung über Ihre Steuererklärung möglich. Ab 1. Januar 2015 wird der Kirchensteuerabzug bundeseinheitlich vereinfacht. Ab diesem Zeitpunkt wird die Kirchensteuer automatisch für Sie abgeführt.
Ab 1. Januar 2015 führen wir automatisch für alle unsere Kunden die Kirchensteuer zur Kapitalertragsteuer an das Finanzamt ab. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, sind wir verpflichtet, einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das persönliche Kirchensteuermerkmal (KISTAM) grundsätzlich für alle natürlichen Personen, die in Deutschland unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind, abzufragen. Diese Regelabfrage findet jährlich in dem Zeitraum 01.09. – 31.10. statt. Das Bundeszentralamt für Steuern stellt uns Ihr persönliches Kirchensteuerabzugsmerkmal per Stichtag 31.08. des Kalenderjahres der Regelabfrage zur Verfügung.

Bei diesem Merkmal handelt es sich um einen sechsstelligen Datensatz, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft verschlüsselt abgebildet sind.

Sind Sie nicht kirchsteuerpflichtig, konnte das Bundeszentralamt für Steuern aufgrund nicht korrekter bzw. unvollständiger Daten Sie nicht eindeutig ermitteln, fehlt uns Ihre Steueridentifikationsnummer (TIN) oder haben Sie der Übermittlung des Kirchensteuerabzugsmerkmals widersprochen, wird uns ein Nullwert bzw. ggf. ein Fehlerkennzeichen übermittelt. In diesen Fällen findet kein automatischer Kirchensteuerabzug ab.

Auf Basis des vom Bundeszentralamt für Steuern zur Verfügung gestellten KISTAM erfolgt bei steuerpflichtigen Transaktionen der Kirchensteuereinbehalt. Liegt uns Ihr persönliches KISTAM nicht vor, da Sie z. B. nicht kirchensteuerpflichtig sind und uns ein Nullwert vom Bundeszentralamt für Steuern übermittelt wurde, so findet kein Kirchensteuerabzug statt. Bitte beachten Sie, dass das KISTAM erst ab dem der Regelabfrage folgenden Kalenderjahr zur Anwendung bei der Steuerkalkulation kommen darf.

Beispiel: Regelabfrage am 30.10.2014
KISTAM per 31.08.2014
Verwendung ab 01.01.2015

Sollte für Sie kein Kirchensteuereinbehalt erfolgen, obwohl Sie kirchensteuerpflichtig sind oder sollten sich unterjährig Änderungen ergeben (z. B. Änderung des Kirchensteuersatzes aufgrund eines Umzugs in ein anderes Bundesland), so müssen Sie Ihre Erträge gegenüber dem Finanzamt erklären und auf diesem Wege dem korrektem Kirchensteuerabzug unterwerfen.

Ja. Sie können dem Datenabruf bis spätestens 30. Juni eines Jahres direkt beim Bundeszentralamt für Steuern widersprechen. Für den Widerspruch kann ausschließlich das Formular des Bundeszentralamts für Steuern verwendet werden, das im Formularcenter der Bundesfinanzverwaltung in der Rubrik Kirchensteuer hinterlegt ist
(www.formulare-bfinv.de).
Detaillierte Informationen zu Ihrem Widerspruchsrecht und den Folgen finden Sie auf den Seiten des Bundeszentralamtes für Steuern.

 

Informationen zum Investmentsteuerreformgesetz

Lesen Sie hier die wichtigsten Informationen rund um das 2018 in Kraft getretene Investmentsteuerreformgesetz.

 

Der Bestandsschutz von Fondskäufen vor dem 01.01.2009 entfällt. Bei der Veräußerung ab 2018 ist der nach dem 31.12.2017 entstandene Wertzuwachs oder Verlust grundsätzlich steuerpflichtig. Wertzuwächse werden dann gegen Freistellungen oder Verluste verrechnet. Was hier nicht freigestellt werden kann, wird mit den üblichen Steuern belegt. Als Ausgleich erhalten Kunden einmalig einen neu eingeführten Freibetrag in Höhe von 100.000,00 EUR für die Veräußerung der Fondsanteile mit Erwerb vor dem 01.01.2009. Dieser Freibetrag kann nur im Rahmen der Steuererklärung gegenüber dem jeweiligen Finanzamt geltend gemacht werden. Künftig wird es für Anleger nur noch folgende zu versteuernde Erträge geben:

• Ausschüttungen

• Vorabpauschalen

• Rückgabe/Veräußerungen von Fondsanteilen

Alle anderen bekannten steuerlich relevanten Erträge, wie Zwischengewinn oder thesaurierender Ertrag, entfallen.

Alle anderen bekannten steuerlich relevanten Erträge, wie Zwischengewinn oder thesaurierender Ertrag, entfallen.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang noch den Hinweis, dass wir keine steuerliche Beratung durchführen dürfen und Sie damit an Ihren steuerlichen Berater verweisen.

Ab 01.01.2018 ist der gesamte ausgeschüttete Betrag für Privat- und Geschäftskunden vollumfänglich steuerpflichtig. Dies bezieht sich auch auf Substanzausschüttungen bei Fonds in Abwicklung, die künftig der Kapitalertragssteuerpflicht unterliegen. Die bisherigen Steuerbestandteile wie

• Zinsen,

•ausländische Dividendenerträge und Veräußerungen,

• inländische Dividenden und

• inländische Immobilienerträge entfallen.

Damit gibt es auch keine Steuerfreiheit für ausländische Dividendenerträge bei Geschäftskunden oder Veräußerungen/Rückgaben von Investmentfonds mehr.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang noch den Hinweis, dass wir keine steuerliche Beratung durchführen dürfen und Sie damit an Ihren steuerlichen Berater verweisen.

Vorabpauschalen ersetzen die Besteuerung der ausschüttungsgleichen Erträgen. Sie gelten damit nicht nur für inländische und ausländische thesaurierende Fonds, sondern für alle Publikumsfonds. Die Pauschalen werden auf Basis des Bestandes per 31.12. eines Jahres ermittelt und gelten steuerlich mit dem 01.01. des Folgejahres als zugeflossen, also erstmals am 01.01.2019. Dies führt unter Umständen zu einer Steuerbelastung. Die Vorabpauschalen werden pro Monat und pro Depot berechnet. Das bedeutet bei unterjährigen Käufen, dass die Vorabpauschalen nur für die Anzahl an Monaten im Kalenderjahr bezahlt werden müssen, für die Wertpapiere bis Jahresende im Bestand waren.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang noch den Hinweis, dass wir keine steuerliche Beratung durchführen dürfen und Sie damit an Ihren steuerlichen Berater verweisen.
Hier wird die Berechnung gegenüber dem heutigen Steuerrecht erheblich vereinfacht, da bei der Ermittlung des steuerlichen Ergebnisses nur noch wenige Daten benötigt werden. Das Veräußerungsergebnis wird wie folgt ermittelt:

Veräußerungerlös – Anschaffungskosten
– versteuerte Vorabpauschalen während der Haltedauer
+ Substanzausschüttungen während der Haltedauer
(nur bei Fonds in Abwicklung)
= Gewinn/Verlust

 

Die Umrechnung der Beträge in EUR bleibt dabei unverändert.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang noch den Hinweis, dass wir keine steuerliche Beratung durchführen dürfen und Sie damit an Ihren steuerlichen Berater verweisen.

Als Ausgleich für die Besteuerung der Dividenden und Immobilienerträge auf Ebene des Investmentfonds wird ein Teil der Erträge, die ein Anleger aus dem Investmentfonds bezieht, von der Besteuerung freigestellt (sogenannte Teilfreistellung). Die Teilfreistellung soll eine wirtschaftliche Doppelbelastung durch die Besteuerung des gleichen Ertrages sowohl auf der Fonds- als auch auf der Anlegerebene vermeiden.

Um das Verfahren möglichst einfach zu halten, erfolgt eine pauschale Freistellung. Die Höhe der Steuerfreistellung richtet sich nach dem Anlageschwerpunkt des Investmentfonds.

•Für Aktienfonds mit mindestens 51 % Aktienanteil gilt: 30 % Freistellung bei Privatvermögen
•Für Mischfonds mit mindestens 25 % Aktienanteil gilt: 15 % Freistellung bei Privatvermögen
•Für Immobilienfonds mit mindestens 51 % Anteil an inländischen Immobilien gilt: 60 % Freistellung bei Privatvermögen.

Die Teilfreistellungen gelten im KESt.-Abzug nur für Privatvermögen und sind auf Ausschüttungen, Vorabpauschalen und Veräußerungsergebnisse anzuwenden. Teilfreistellungen für Betriebsvermögen können nur im Rahmen des Jahresabschlusses geltend gemacht werden.

Beispiel für Privatanleger
Bei einem Aktienfonds fallen 100,00 EUR Ausschüttungsbetrag an. Bei der Teilfreistellung von 30 % sind somit 70,00 EUR steuerpflichtig. Keine Änderungen gibt es bei der Abgeltungssteuer. Freistellungsaufträge bzw. NV-Bescheinigungen, Verluste im allgemeinen Verrechnungstopf oder bereits gezahlte, anrechenbare Quellensteuer werden, wie heute auch, vor dem Anfall von Steuern berücksichtigt.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang noch den Hinweis, dass wir keine steuerliche Beratung durchführen dürfen und Sie damit an Ihren steuerlichen Berater verweisen.

• Bildung eines fiktiven Rumpfgeschäftsjahres zum 31.12.2017, damit für alle Fonds gleichzeitig das neue Recht angewendet und so ab 01.01.2018 lückenlos mit der neuen Besteuerung begonnen werden kann
• Fondsanteile gelten zum 31.12.2017 fiktiv als veräußert und zum 01.01.2018 fiktiv als neu angeschafft
• Bei fiktiver Veräußerung erfolgt kein KESt.-Abzug, sondern Verlagerung des Steuerabzugs auf den Zeitpunkt der tatsächlichen Veräußerung der Fondsanteile
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang noch den Hinweis, dass wir keine steuerliche Beratung durchführen dürfen und Sie damit an Ihren steuerlichen Berater verweisen.



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